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Berlin Kollektiv

berlin for ex-berliner and exil-berliner

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berlin originals

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I am sure if i should consider this as a serious news: http://m.pitchfork.com/news/46058-kevin-shields-teases-new-my-bloody-valentine-lp/ . It’s not the first time in the last 21 years that this news pops up. But who knows. Maybe this long break was necessary after such a breathtaking album as Loveless. Wishing Kevin and co. good luck, and hoping for the best.

Berlin is not Manhattan, Culture column, Deutsche Welle

In Berlin, don’t mention the “G” word – gentrification. But is Berlin really about to turn into Manhattan? Deutsche Welle’s Stuart Braun has his doubts.

via Berlin is not Manhattan | Culture column | Deutsche Welle | 25.03.2011

 

Nice memories

Wow, i get so many good memories when i watch this movie.

Kissing the sky from Claudius Kirsch on Vimeo.

Agathe de Bailliencourt | web-culture

Agathe de Bailliencourt | web-culture.

If you haven’t heard about Agathe de Bailliencourt before, then here’s a great opportunity to do it. If you can’t read french, then you should just focus on the pics, they might tell more than all the words around.

Mein Mauerfall

Mein Onkel Klaus ist ohne Zweifel die einzige Person, die ich kenne, die ein Paar Jahre seines Studiums in Berlin geopfert hat, um als Fluchthelfer durch die Bebauung von Tunneln aktiv zu sein. Seine Leistung kann man an vielen Stellen in Berlin sehen und lesen. Sein Erlebniss des Mauerfalls konnte man letzte Woche in der Welt lesen. Hier ist sein Beitrag.

Er bad einige Familienmitglieder zu erzählen, wie sie den Fall der Mauer erlebt haben. Hier ist meine Geschichte.

———–
Am 10. November 1989 ging ich wie jeden Tag die Treppe runter zur Cafeteria meiner Uni in Paris, Café in einer Hand und den (für Studenten kostenlosen) “Le Figaro” in der anderen. Habe mich in einer Sofa gesezt, ich kann bis zum Millimeter genau sagen wo sie stand. Der Fernseher gegenüber war aus. Es war ein Freitag, wir hatte die Nacht vorher gefeiert und desshalb nichts am Fernsehen oder Radio gelesen oder gehört. Auf der ersten Seite war zu lesen: “Berlin: le mur tombe” (Berlin: die Mauer fällt). Ich kann mich nicht erinnern, dass ich die Zeitung durchgeblättert habe, und habe diese Nachricht irgendwie nicht so klar aufgenommen, wie sie tatsächlich war. Es gab ja schon seit ein Paar Wochen oder Monaten heftige Bilder aus den Botschaften in Ungarn und CSSR, sowie Leipzig. Ich habe die Zeitung auf dem Sofa geworfen und bin zum ersten Unterricht gegangen. Der Groschen ist erst Stunden später gefallen. Ich weiss über Details nichts mehr, aber es war eindeutich, dass es unter Studenten eine gewisse Aufregung gab, oder war ich das nur? Auf jeden Fall wurde darüber gesprochen. Im Laufen des Vormittags ist meine innere Aufregung so gestiegen, dass es mir klar war etwas grosses war passiert. Erst später war der Fernseher in der Cafeteria an, aber an Bilder kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Eigentlich an gar nichts mehr spezifisches über die Erreignisse. Ich war nur an einer einzigen Sache interessiert: wie komme ich so schnell wie möglich nach Berlin?

Am Wochenende habe ich dann mit Freunden telefoniert, dann auch mit meiner Cousine Uli. Sehr schnell hatten wir uns entschieden. Wir hätten unsere Sachen packen können und sofort hinfliegen/-fahren können, aber nein, das ging doch nicht, wir waren alle damit einverstanden, erst nach Weihnachten hinzufahren. Und das haben wir auch so getan. Am 26.12.1989 kamen meine Freunde Delphine und Francois mit dem Zug aus Paris, ich stieg in Köln ein, wir trafen auf Uli und Ayse, und erlebten eine der unglaubligsten Wochen meines (wahrscheinlich eher “unseres” Lebens) zusammen. Sylvester feierten wir unter anderen bei Freunden von Klaus und Ute am Ku’damm, und endeten am Brandenburger Tor. Die gesamte Woche war wie ein Traum bei minus 10 Grad.

Heute 20 Jahre später kann ich zurückblicken und feststellen: wäre der 9. November 1989 nicht passiert hatte ich wahrscheinlich nicht fast 10 meiner aufregendsten Jahren in der (inzwischen gewordenen) Hauptstadt verbracht. Die 90er in Berlin sind einfach unschlagbar und unvergesslich gewesen. Ich hätte Sara dort nicht getroffen und wäre nicht Vater von August (in Berlin geboren), Vincent und Albert. Ich würde mir seit 7,5 Jahren nicht ständig wünschen, dort zurück hinziehen zu wollen, was – egal wann aber mit hundert prozent wahrscheinlichkeit, lebend oder tot – eines Tages passieren wird!
Berliner Mauerfall - 1989

 

 

 

 

 

 

 

Wie habt ihr denn den Fall der Mauer am 9. November in Erinnerung?

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Here’s a recommendation for those of you who are travelling to Berlin and are looking for a nice, central and not too expensive place to stay. I have what you need, in the mittle of Prenzlauer Berg, not far away from Helmholtzplatz. Pension Liebling. Prices from 30 EUR / night.

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Solveig Dommartin

Was für ein trauriger Tag. Am Wochenende habe ich “Bis Ans Ende Der Welt” von Wim Wenders als Director’s cut Version gekauft – endlich, nach so vielen Jahren. Ich schaue mir nur ein Paar Minuten vom Film – bis zum Wochenende will ich nicht warten – um kurz Solveig Dommartin nach so langer Zeit wieder zu sehen. Neugierig bin ich schon, und schaue mir IMDB, um leider diese schreckliche Nachricht zu lesen:

Wim Wenders has reported that Solveig Dommartin has died in Paris, France of heart failure on the night of January 11,2007. She was 45 years old. Solveig’s mother, Sylvette Dommartin, has confirmed that Solveig was born on May 16,1961.

Ich weiss nicht was ich sagen soll. Es ist ein Schock.

Aus Wikipedia:

Solveig Dommartin (16 May 1961 in Constantine, Algeria – 11 January 2007 in Paris, France) was a French-German actress.
Her acting career began in the theatre with “Compagnie Timothee Laine” and with the “Theater Labor Warschau”. She had her first experiences with film as an assistant of Jacques Rozier.
Her debut as a film actress was Wings of Desire (1987) under Wim Wenders. She was able to learn the challenging circus acrobatics in only eight weeks, and performed the full role without using a stunt double. She co-authored Until the End of the World (1991) with Wenders and travelled around the world with him in search of locations for the project.
Wim Wenders said about Until the End of the World:
“Solveig Dommartin and I had written the story of our film together, and we thought that we only had the right to enter into such a sacred area like a persons’s dreams, if we would bring something into the work that was sacred to ourselves”.
Dommartin died of a heart attack in 2007, aged 45. She was survived by her daughter, Venus.

I love sneakers

Do you? Then you should definitely visit the website I love Sneakers. I swear that the guy behind this project (Soulvenir) knows more about – well – sneakers than i do about myself.

Berlin märz 08

i was in Berlin and here are the pics.

Berlin march 2008

 

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