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Berlin Kollektiv

berlin for ex-berliner and exil-berliner

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Berlin Deutschland

Wo findet man Berlin in Deutschland?

Berlin, may 2012

Just thought of posting some pictures from my visit to Berlin last week.

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Berlin is not Manhattan, Culture column, Deutsche Welle

In Berlin, don’t mention the “G” word – gentrification. But is Berlin really about to turn into Manhattan? Deutsche Welle’s Stuart Braun has his doubts.

via Berlin is not Manhattan | Culture column | Deutsche Welle | 25.03.2011

 

Mein Mauerfall

Mein Onkel Klaus ist ohne Zweifel die einzige Person, die ich kenne, die ein Paar Jahre seines Studiums in Berlin geopfert hat, um als Fluchthelfer durch die Bebauung von Tunneln aktiv zu sein. Seine Leistung kann man an vielen Stellen in Berlin sehen und lesen. Sein Erlebniss des Mauerfalls konnte man letzte Woche in der Welt lesen. Hier ist sein Beitrag.

Er bad einige Familienmitglieder zu erzählen, wie sie den Fall der Mauer erlebt haben. Hier ist meine Geschichte.

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Am 10. November 1989 ging ich wie jeden Tag die Treppe runter zur Cafeteria meiner Uni in Paris, Café in einer Hand und den (für Studenten kostenlosen) “Le Figaro” in der anderen. Habe mich in einer Sofa gesezt, ich kann bis zum Millimeter genau sagen wo sie stand. Der Fernseher gegenüber war aus. Es war ein Freitag, wir hatte die Nacht vorher gefeiert und desshalb nichts am Fernsehen oder Radio gelesen oder gehört. Auf der ersten Seite war zu lesen: “Berlin: le mur tombe” (Berlin: die Mauer fällt). Ich kann mich nicht erinnern, dass ich die Zeitung durchgeblättert habe, und habe diese Nachricht irgendwie nicht so klar aufgenommen, wie sie tatsächlich war. Es gab ja schon seit ein Paar Wochen oder Monaten heftige Bilder aus den Botschaften in Ungarn und CSSR, sowie Leipzig. Ich habe die Zeitung auf dem Sofa geworfen und bin zum ersten Unterricht gegangen. Der Groschen ist erst Stunden später gefallen. Ich weiss über Details nichts mehr, aber es war eindeutich, dass es unter Studenten eine gewisse Aufregung gab, oder war ich das nur? Auf jeden Fall wurde darüber gesprochen. Im Laufen des Vormittags ist meine innere Aufregung so gestiegen, dass es mir klar war etwas grosses war passiert. Erst später war der Fernseher in der Cafeteria an, aber an Bilder kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Eigentlich an gar nichts mehr spezifisches über die Erreignisse. Ich war nur an einer einzigen Sache interessiert: wie komme ich so schnell wie möglich nach Berlin?

Am Wochenende habe ich dann mit Freunden telefoniert, dann auch mit meiner Cousine Uli. Sehr schnell hatten wir uns entschieden. Wir hätten unsere Sachen packen können und sofort hinfliegen/-fahren können, aber nein, das ging doch nicht, wir waren alle damit einverstanden, erst nach Weihnachten hinzufahren. Und das haben wir auch so getan. Am 26.12.1989 kamen meine Freunde Delphine und Francois mit dem Zug aus Paris, ich stieg in Köln ein, wir trafen auf Uli und Ayse, und erlebten eine der unglaubligsten Wochen meines (wahrscheinlich eher “unseres” Lebens) zusammen. Sylvester feierten wir unter anderen bei Freunden von Klaus und Ute am Ku’damm, und endeten am Brandenburger Tor. Die gesamte Woche war wie ein Traum bei minus 10 Grad.

Heute 20 Jahre später kann ich zurückblicken und feststellen: wäre der 9. November 1989 nicht passiert hatte ich wahrscheinlich nicht fast 10 meiner aufregendsten Jahren in der (inzwischen gewordenen) Hauptstadt verbracht. Die 90er in Berlin sind einfach unschlagbar und unvergesslich gewesen. Ich hätte Sara dort nicht getroffen und wäre nicht Vater von August (in Berlin geboren), Vincent und Albert. Ich würde mir seit 7,5 Jahren nicht ständig wünschen, dort zurück hinziehen zu wollen, was – egal wann aber mit hundert prozent wahrscheinlichkeit, lebend oder tot – eines Tages passieren wird!
Berliner Mauerfall - 1989

 

 

 

 

 

 

 

Wie habt ihr denn den Fall der Mauer am 9. November in Erinnerung?

The art of Noise — Kim Gordon interviewt von Monopol Magazin

Habe dieses Interview von Kim Gordon zur Austellung in Düsseldorf irgendwie versehen. Hier ist es also:

The art of Noise — im Monopol Magazin.

Berlin märz 08

i was in Berlin and here are the pics.

Berlin march 2008

 

Chamissokiez…

ich habe mich vor 2 Monaten beim Immobilienscouts Newsletter angmeldet. Und träume jeden Tag, wenn ich die Bilder von wunderbaren Wohnungen und Gegend sehe. Heute bekam ich diese Anzeige. Das Bild ist zwar ganz normal, aber weckt bei mir so viele Erinnerungen. Es ist einfach so typisch Berlin Kreuzberg, schön zum weinen.
chamissokiez

Objektbeschreibung
Die hier angebotene Wohnung, eine typische Kreuzberger Altbauwohnung, ist vermietet und befindet sich im zweiten Stock des Vorderhauses. Die Wohnung ist sehr gut geschnitten, setzt sich aus drei Zimmern, Küche, Wannenbad und Abstellraum zusammen und verfügt außerdem über einen Balkon und eine Loggia. Auch ein Keller kann genutzt werden. Die Räume sind attraktive 3,40 Meter hoch; die Zimmer sind durch Doppelflügeltüren verbunden.
Das um 1895 errichtete Eckgebäude, ein schöner Stuckaltbau, kann mit einem sehr repräsentativen Entrée und Treppenhaus aufwarten. Mit geschnitzter Treppenanlage, Stuck an den Decken und bemalten Treppenunterseiten…

Berlin Hamburg

SvD skrev idag ett intressant artikel om Hamburg.

Personligen tycker jag att HH är näst bäst i Tyskland. I jämföresle med Stockholm gillar jag följande kommentar:

“Det bästa med Hamburg – om man tycker att Stockholm framstår som för nitiskt rivet och rappat, renskurat och steriliserat – är förstås ”skitigheten”. “

Helt rätt, Hamburg har exakt det en storstad behöver: närvaron till havet och hamnen ger staden en unik karaktär som Stockholm tyvärr inte har.

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Berlin in 3D for Google Earth

I already posted some great news about Berlin in 3D, but here is a film that explains what you can see before you downloads the plug-in. The data transfer is quiet heavy, so i recommend to use Google Earth and the Berlin 3D plug-in on a good computer…

Goodbye Lenin!… for real.

Kleine Anekdote, die sowohl bei SvD als auch im Spiegel zu lesen ist:

Als der Pole Jan Grzebski, heute 65, ins Koma fiel, da streikten die Stahlarbeiter in Nova Huta, Solidarnosc sägte an General Jaruzelskis Stuhl und die Furcht vor einer russischen Intervention wuchs. 19 Jahre später erwachte Grzebski wieder – in einer anderen Welt.

Für die jenigen, die Goodbye Lenin! noch nicht gesehen haben, könnt ihr euch gut vorstellen, was im Film so abgeht :-)

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