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Mein Onkel Klaus ist ohne Zweifel die einzige Person, die ich kenne, die ein Paar Jahre seines Studiums in Berlin geopfert hat, um als Fluchthelfer durch die Bebauung von Tunneln aktiv zu sein. Seine Leistung kann man an vielen Stellen in Berlin sehen und lesen. Sein Erlebniss des Mauerfalls konnte man letzte Woche in der Welt lesen. Hier ist sein Beitrag.
Er bad einige Familienmitglieder zu erzählen, wie sie den Fall der Mauer erlebt haben. Hier ist meine Geschichte.
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Am 10. November 1989 ging ich wie jeden Tag die Treppe runter zur Cafeteria meiner Uni in Paris, Café in einer Hand und den (für Studenten kostenlosen) “Le Figaro” in der anderen. Habe mich in einer Sofa gesezt, ich kann bis zum Millimeter genau sagen wo sie stand. Der Fernseher gegenüber war aus. Es war ein Freitag, wir hatte die Nacht vorher gefeiert und desshalb nichts am Fernsehen oder Radio gelesen oder gehört. Auf der ersten Seite war zu lesen: “Berlin: le mur tombe” (Berlin: die Mauer fällt). Ich kann mich nicht erinnern, dass ich die Zeitung durchgeblättert habe, und habe diese Nachricht irgendwie nicht so klar aufgenommen, wie sie tatsächlich war. Es gab ja schon seit ein Paar Wochen oder Monaten heftige Bilder aus den Botschaften in Ungarn und CSSR, sowie Leipzig. Ich habe die Zeitung auf dem Sofa geworfen und bin zum ersten Unterricht gegangen. Der Groschen ist erst Stunden später gefallen. Ich weiss über Details nichts mehr, aber es war eindeutich, dass es unter Studenten eine gewisse Aufregung gab, oder war ich das nur? Auf jeden Fall wurde darüber gesprochen. Im Laufen des Vormittags ist meine innere Aufregung so gestiegen, dass es mir klar war etwas grosses war passiert. Erst später war der Fernseher in der Cafeteria an, aber an Bilder kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Eigentlich an gar nichts mehr spezifisches über die Erreignisse. Ich war nur an einer einzigen Sache interessiert: wie komme ich so schnell wie möglich nach Berlin?
Am Wochenende habe ich dann mit Freunden telefoniert, dann auch mit meiner Cousine Uli. Sehr schnell hatten wir uns entschieden. Wir hätten unsere Sachen packen können und sofort hinfliegen/-fahren können, aber nein, das ging doch nicht, wir waren alle damit einverstanden, erst nach Weihnachten hinzufahren. Und das haben wir auch so getan. Am 26.12.1989 kamen meine Freunde Delphine und Francois mit dem Zug aus Paris, ich stieg in Köln ein, wir trafen auf Uli und Ayse, und erlebten eine der unglaubligsten Wochen meines (wahrscheinlich eher “unseres” Lebens) zusammen. Sylvester feierten wir unter anderen bei Freunden von Klaus und Ute am Ku’damm, und endeten am Brandenburger Tor. Die gesamte Woche war wie ein Traum bei minus 10 Grad.
Heute 20 Jahre später kann ich zurückblicken und feststellen: wäre der 9. November 1989 nicht passiert hatte ich wahrscheinlich nicht fast 10 meiner aufregendsten Jahren in der (inzwischen gewordenen) Hauptstadt verbracht. Die 90er in Berlin sind einfach unschlagbar und unvergesslich gewesen. Ich hätte Sara dort nicht getroffen und wäre nicht Vater von August (in Berlin geboren), Vincent und Albert. Ich würde mir seit 7,5 Jahren nicht ständig wünschen, dort zurück hinziehen zu wollen, was – egal wann aber mit hundert prozent wahrscheinlichkeit, lebend oder tot – eines Tages passieren wird!

Wie habt ihr denn den Fall der Mauer am 9. November in Erinnerung?
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Yes you read right. You SY fans, who travelled the world to see the exhibition Sensational Fix with your own eyes. So now you can start to build your own fan-gallery in your living room – if you can afford it. I mean if your living room is large enough – money doesn’t matter when it comes to gathering SY pieces of art. Anyhow, think hard about it. Ask for how many pieces were produced. I already see that the “Dude War” exists in at least 2 exemplars, the one from Malmö and the one sold by Colette.
So 4.000 EUR might be ok, but not if 50 other pieces are around. Personally i prefer the Malmö Dude War than the one at Colette. Here is the Malmös version. BTW: tonight, SY plays in Berlin. I really feel like i am at the wrong place.
Eben per Mail bekommen…
Letztens hatte ich mit einer Designerin eines dieser Gespräche, in denen man
vom Hölzchen auf´s Stöckchen kommt. Wir sprachen über Mode, die Branche und Berlin und sie äußerte ihre Sorge über die aktuelle Fluktuation im Einzelhandel. Besonders viele avantgardistische Shops und Concept Stores würden momentan europaweit schließen. Sie fragte mich, ob dies ein Effekt der vermeintlichen Krise sei – ohne zu wissen, dass auch ich im Begriff bin meinen Belleville Store in den Schlussakt zu führen. Und tatsächlich ist in meinem Fall der letzte noch fehlende Impuls zu dieser Entscheidung der exorbitant schlechte Umsatz der vergangenen Monate gewesen.
Die Mode und ihre Handlanger sind Krisen gewohnt und ich habe in meiner nunmehr 10jährigen Zeit in der Branche noch nie einen Moment erlebt, in dem unabhängige Kreativschaffende nicht in mehrfacher Hinsicht am Rande ihrer Existenz lebten. „Die Mode bezeichnet die Permanenz des Wechsels. Sie selbst ist eine Dauerkrise.“sagt Silvia Bovenschen in „Die Listen der Mode“. Das Zitat hat zwar einen soziologischen Hintergrund, trifft jedoch ebenso ökonomisch zu. Denn welche Berufsguppe ist es schon gewohnt mit solch schlanken Strukturen und einer immensen Leidensbereitschaft zu arbeiten, wie es in den Kreativen Industrien – unter ihnen eben in der Modebranche – üblich ist? Mit den geringsten Mitteln und einer enormen Begeisterungsfähigkeit arbeiten hunderte Designer, Agenturen und Kreativschaffende motiviert an ihrer ganz persönlichen Idee einer schöneren Welt. Ganz klar; ich rede weder von der Großindustrie, noch von marketingorientierten Produktinnovatoren, sondern von den Produktidealisten, bei denen „die Sache“ an erster Stelle steht und die sich jahrelang erfolgreich davor drücken können, Projekte auf ihre Rentabilität zu prüfen.
Dennoch würde ich frei heraus behaupten, dass es der Independent Retail, also der konzeptorientierte und unabhängige Einzelhandel besonders schwer hat, denn er sitzt zwischen den Stühlen; auf der einen Seite die zart besaiteten Kreativen und auf der anderen der knallharte Handel mit der Auflage des sich drehenden Warenlagers. Die einen leiden unter dem Gefühl, dass die Händler unmoralisch mehr Geld an ihren Entwürfen verdienen als sie selbst, die anderen rechnen mit dem Daumen nach unten gerichtet vor, ob sich das mühsam erarbeitete Konzept jemals lohnen könnte. So schauen ambitionierte Shopinhaber selbst in rosigen Zeiten häufig auf einen angesichts des Aufwands relativ geringen Ertrag. Phasenweise wartet man vergeblich auf Kundschaft, weil es draussen entweder zu heiß oder zu kalt ist, es regnet, oder direkt vor der Tür monatelang eine Baustelle vor sich hin mäandert. Also bleibt man auf seinen Waren sitzen.
Umso dankbarer bin ich daher meinen treuen Stammkunden, die so oft und in Einkauflaune zu uns gekommen sind, denn durch Sie war das Glas immer halb voll und die Aussicht heiter. Wie oft dauerte ein achtstündiger Arbeitstag gefühlte 30 Minuten, weil man von einem intensiven Gespräch in die nächste lustige Runde stolperte, in der mir von Philosophen, Musikern, Journalisten oder Zahnärzten auf erhellende Weise die Welt erklärt wurde und auch ich ab und an selbst als Expertin gefragt war. Wenn mancher Kunde sich dankbar für die passende Beratung oder eine gute Qualität rückmeldete oder man gemeinschaftlich seltene aber dennoch auftauchende Probleme löste, bewegte man sich im Takt des großen Ganzen. Sehr gerne habe ich auch die Gelegenheiten auf den Messen genutzt, um mich mit Designern mit geschärftem Blick auf die eigene Disziplin auszutauschen. Manchmal wurde ich ganz hektisch, wenn ich bei einem neuen Label auf Beutejagd ging, um es als erste in Berlin zu präsentieren. Besonders stolz macht mich das von Anbeginn überdurchschnittlich motivierte Belleville Team. Alle haben mit ihrem Anspruch, ihrem Stil und ihrem Können einen wichtigen Teil dazu beigetragen, dass der Belleville-Store eben nicht nur ein schnöder Textileinzelhandel war, sondern ein Ort, an dem sich rege ausgetauscht wurde und an dem Meinungsvielfalt erwünscht war. Immer wieder staunten auch wir darüber, dass sich der Belleville-Store innerhalb einer halben Stunde in Belleville.fm verwandeln konnte wo plötzlich zu Livemusik Getränke an der Bar gereicht wurden; und wie oft wunderten sich im Gegenzug die Stammgäste einer Belleville.fm Veranstaltung, wenn sie den Raum am nächsten Tag und als Konsumtempel wiederentdeckten. Künstler haben sich in den vergangenen vier Jahren mehr als einmal in Belleville ausgetobt und in der letzten Zeit besuchten uns monateweise andere Shopkonzepte und passten sich angenehm wenig in das eigene Sortiment ein. Kurz: Wir haben viel ausprobiert. Geld verdient, haben wir selten.
Was also ist meine Antwort auf die sorgenvolle Aussage der Designerin bezüglich der sich verabschiedenden Stores? Na klar schubst die vermeintliche Krise viele Modeunternehmen über die Kante, aber diesen gefährlichen Platz haben sie sich schon selbstausgesucht. Ich würde mal behaupten, dass allen das Risiko jenseits des Mainstreams bewußt ist und ebenfalls glaube ich, dass wer sich für ein solches Unternehmen entscheidet kein allzu hohes Sicherheitsbedürfnis hat und im Gegenteil den beruflichen Erfahrungsweg mehr oder minder als das Ziel ansieht. Ich zumindest kenne niemanden, der zwingend die Vorstellung hat, mit seinem aktuellen Job alt zu werden. Im Umkehrschluß bedeutet das jedoch auch, dass Läden, Labels und Projekte aus der Natur der Sache heraus irgendwann von der Bildfläche verschwinden, quasi der Permanenz des Wechsels Rechnung tragen müssen; nicht zuletzt um neuen Einflüssen und Tendenzen Platz zu machen, die die Branche übrigens auch dringend benötigt. Diese neue Generation wird viel umstrukturieren, aus unseren Erfahrungen lernen und die meisten nur scheinbar in Stein gemeißelten Marktregeln ignorieren. Vor diesem Hintergrund ist die Krise höchstens ein Frühjahrsputz, der schon eine Weile angestanden hat. Das Feld wird neu bestellt und ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren wieder reich ernten können werden. In diesem Sinne wurde auch mir klar, dass ich in den letzten Wochen eine Entscheidungaus vermeintlich ökonomischen Gründen getroffen habe, die ich schon vor einem Jahr aus mentaler und beruflicher Sicht hätte treffen müssen. Schade nur, dass ich leider knapp zwei Jahre zu spät den wahrscheinlich perfekten Shopmanager für einen Laden wie meinen gefunden habe und ihm nun kaum Zeit geben konnte, anzukommen.
Schön war´s und wird´s. // Belleville ist tot. Es lebe Belleville.
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In diesem Sinne machen wir ab dem ersten September für einen Monat einen
umfassenden Räumungsverkauf.
Bedeutet: Wir haben den Belleville Store zu einem Inhouse Flohmarkt umgewandelt
und verkaufen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Kommt vorbei, schnappt euch
die Schnäppchen und greift noch ein letztes Souvenir einer verstreichenden Ära ab.
Wir freuen uns auf Euch.
Euer Belleville Team
Rosa-Luxemburg-Str. 27
10178 Berlin
www.belleville-store.de
Filed under: Berlin Deutschland, Berlin Kultur, MUSIK | Tags: kim gordon, sensationnal fix, sonic youth
Habe dieses Interview von Kim Gordon zur Austellung in Düsseldorf irgendwie versehen. Hier ist es also:
Filed under: Berlin Kultur, Berlin Stockholm | Tags: gainsbourg, Hardy, morrissey, sonic youth
De fil en aiguille, a force de surfer et de fouiller… On finit toujours par croiser des profils intéressants, comme cette artiste etudiante, fan de Morrissey, Gainsbourg et F. Hardy, SY, fan de Berlin, dessinatrice ambitieuse, pas franchement satisfaite de son travail à la lire… Moi j’aime bien, des essais de nus superbes, et quand on peut faire une carricature de Gainsbarre comme celle-ci… on reve de pouvoir faire de-meme.
Filed under: Berlin Kultur, Berlin Nachtleben, MUSIK, berlin DJ | Tags: jazzanova, universal

Was ist denn aus meinem beliebten Kollektiv Jazzanova geworden? Was hat nun Universal da getan? Was ist das für eine völlig gefühlslose voll mit zielgruppenlosen Werbemitteln geladenen Webseite, die da gebaut wurde?? Ich bin so enttäuscht. Riecht nach Major und Geld. Schade. Höre mir lieber die alten Sachen an. Hoffentlich kommt Jazzanova zu seinen Roots zurück. Tschüss Universal.
Filed under: Berlin Kultur, MUSIK, berlin DJ | Tags: berlin, jazzanova, last.fm, music
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Okay, this is my first (mobile) post in 2009. Baaaad after 20 days in this year and a new US president. Today I got the domain Daydreamnation.com for a lot of money. Useless? Yes maybe. But i don’t care, it makes me think of a lot of things to do with it.

From Diverse
Filed under: Berlin Kultur, MUSIK | Tags: Bolzano, Düsseldorf, exhibition, Malmö, sensational fix, sonic youth

The museum exhibition SONIC YOUTH ETC. : SENSATIONAL FIX focuses on the multidisciplinary activities of Sonic Youth since the band’s formation in 1981. It features the band’s collaborations with visual artists, filmmakers, designers and musicians, as well as a choice of other works selected by the band. Through the multidisciplinary output of Sonic Youth and related works by other artists in the exhibition, an alternative history of contemporary culture is being uncovered in which the division between ‘high art’ and ‘low art’ is being called into question, while issues are explored such as teenage rebellion, adolescent wanderlust, gender, fame, fashion, sexuality, and religion. The exhibition is initiated and curated by freelance curator Roland Groenenboom in collaboration with the band and will be presented in Bolzano, Italy (from 10 October 2008 to 4 January 2009), and Kunsthalle Düsseldorf, Germany (31 January to 26 April 2009). Next up are The Museum of Malmö, Sweden (from May 29 to September 20 2009) and Centro Huarte de Arte Contemporaneo, Navarra/Nafarroa, Spain (October 2009 to January 2010). Further venues are currently in discussion, in Europe, the US and Asia. A complete description of the show can be found here.
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Teil 2 der Veranstaltung, ich zitiere aus dem Programm: “Jakob Hein und Falko Hennig, zwei junge Autoren der Berliner Lesebühnen, berichten authentisch und unverfälscht über das Leben in der Hauptstadt. Daniel Boyacioglu trägt deren Berlintexte in schwedischer Übersetzung vor. Zum Abschluss des Programms im Goethe-Institut wird der Film Berlin 1. Mai (2008) gezeigt, ein Episodenfilm über die 1. Mai-Krawalle in Berlin-Kreuzberg.”
Das ganze wurde erfolgreich von einer für Literatur und Übersetzungsförderung zuständigen Mitarbeiterin des Goethe-Instituts moderiert, plus ein Kollege, dessen Aufgabe die fast simultane Übersetzung war. Nicht nur das 3 Mal pro Satz die Sprache gewechselt wurde, dann fingen auch noch die Deutschen auf Schwedisch zu sprechen, und zu singen, wie auf der Lesebühne des Kaffee Burger in Berlin. Eigentlich sehr lustig für diejenigen, die beide Sprachen können.
Also, jetzt schmeisse ich einfach mal alles zusammen, was ich so aus dem Abend als Erinnerung mitgebracht habe. Zuerst: Jakob Hein und Falko Hennig haben eine schon sehr geile Show gemacht, um die Frage zu beantworten, was eigentlich ein echter Berliner ist. Nach der 6 Generation wird man Berliner sagte der eine… Und wie lebt man in Berlin überhaupt? Eigentlich kann es allen gut gehen. Und lange wurde über die berliner “Normalität” gesprochen. Was ist in Berlin “normal”? Die Normalität ist in Berlin ganz speziell. Woanders würde man als verrückt gelten. Viele ertragen die berliner Normalität nicht, denn keiner ist normal! In Berlin versuchen, normal zu sein, fällt auf… etc etc. Im Hintergrund läuft der Film “3 Damen vom Kiosk” aus den 60er oder 70er, scheinbar am Nollendorf gedreht oder in der Nähe.
Wie wird man ein “Echter Berliner”: Man soll in Berlin berühmt sein, nicht nur international. Alle finden alles Scheisse, dadurch gibt es eine gewisse Toleranz in der Stadt… Ein grosser Fehler ist zu versuchen, Berliner zu sein wenn man zu Besuch ist… Was spricht man in Berlin? Metrolekt, eine Mischung aus mehreren Dialekten… Man wird in Berlin immer verstanden: mit den zwei Worten Bier und Zigarette übersteht man 80 % des Tages. Sogar ohne Dativ und Genetiv. Und so weiter. Daniel Boyacioglu liest seine übersetzten Texten, alle lächeln und erkennen die Wahrheit.
Dann ein paar Worte über den Fernsehturm: armer Fernsehturm. Sozialistischer Sieg, eine Andeutung an Sputnik. Aber dann, trauriger (und kleiner) Mitglied in der “World Federation of Great Towers“. Berlin’s Slogan: arm aber sexy. Senefelderplatz, über Prenzlauerberg: Dieser riesen (Europas grösster) Bioladen gilt als Katedral einer ganzen Generation, die in Prenzl’berg wohnt…
So, nach 1,5 Stunden war der Spass zu Ende. Ein richtiger Spass, es ging in allen Richtungen, aber genau sowas hatte man sich gewünscht. Ich hatte ganz vergessen, dass ich Mitte in Stockholm bin…
Den Film über die Maikravalen in Kreuzberg habe ich nicht gesehen. Egal, ich habe sie doch selber erlebt. Bin dann direkt zum Debaser Medis gerannt um Teil Drei der Veranstaltung zu verfolgen :-)






